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Wir
sind eine Gruppe von ca. 15 -20 Leuten gemischten Alters,
die ihre Probleme mit sozialen Kontakten im Alltag
erkannt haben und aktiv dagegen vorgehen wollen. Die
konkreten Probleme und wie sie sich äußern sind dabei
oft recht verschieden. Sie können sich auf bestimmte
Bereiche beschränken oder in vielen sozialen Situationen
präsent sein. Was in den Gesprächen immer wieder
deutlich wird ist aber, dass bestimmte Denk- und
Verhaltensmuster dahinter stehen, die sich bei allen
ähneln. Wir bitten zu berücksichtigen, dass wir als Selbsthilfegruppe keine professionelle Hilfe ersetzen können. Wir sind alle selbst betroffen. Es gibt keine Leitung durch einen Therapeuten o.ä. Die Gruppe ist immer nur so gut wie ihre einzelnen Mitglieder. Panik
im Supermarkt, in der Schlange stehen, ein Zahnarzttermin
oder ein überfülltes Kaufhaus. Panik
bringt viel Leid und Schmerz mit sich, das Leben der
Betroffenen dreht sich nur noch um Panik und Angst. Eine
wichtige Tatsache ist, dass unsere Angstgefühle dadurch
ausgelöst werden, dass wir glauben in Gefahr zu sein.
Wenn wir nicht denken dass wir in Gefahr sind, dann
reagiert unser Körper NICHT mit Angst. Roger
Baker (klinischer Psychologe und Leiter der staatlichen
Erforschung von Panikattacken in England) gibt
Hilfestellung in seinem Buch Wenn plötzlich
die Angst kommt. Er beschäftigt sich seit mehr als
25 Jahren mit Angstpatienten und war SELBST Betroffener.
Das ist ein Vorteil, denn eine Person die NIE eine
Panikattacke hatte, redet etwa so, wie ein Blinder von
der Farbe. Auszug
aus seinem Buch: ü
Bei einer Panikattacke handelt es sich um die normale
Angstreaktion des Körpers. ü
Diese Angstreaktion ist ein Potential, das allen Menschen
gemeinsam ist. ü
Der Betroffene glaubt irrtümlich, Panik sei gefährlich.
Er irrt! ü
Vermeidung hält die Panik am Leben, deshalb sind
Übungen, in die Angst hinein gehen, die Voraussetzung
zur Heilung. ü
Der Patient muss seiner Angst zu sterben, in kleinen
Schritten, wirklich ins Auge sehen. ü
Angst ist vollkommen ungefährlich aber extrem
unangenehm. ü
Das Ziel bei den Übungen ist, eine Panikattacke zu
bekommen. ü
Vollkommene Heilung ist möglich. ü
Noch KEIN Panikpatient ist an seiner Angst gestorben. Panikpatienten die
an GOTT glauben, erleben Erleichterung, wenn sie folgende
Bibelstellen nachlesen. Wenn GOTT für uns ist,
wer kann gegen uns sein? Römer 8, 31 Darum fürchten wir uns nicht,
wenn auch die Erde erbebt......Psalm. 46, 3 Denn alles, was aus GOTT geboren
ist, überwindet die Welt.......1.Joh. 5,4+5 Ich bin bei euch alle Tage bis
zur Vollendung......Matthäus. 28,20 Kommet zu mir, alle die ihr
mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken. Mt.
11,18 Vertraue auf den HERRN mit
ganzem Herzen, ........dann wird er selbst dir den Pfad
bereiten. Sprüche 3, 5+6 Der HERR ist mein Hirte, mir
wird nichts mangeln......und ob ich gleich wandle im
finsteren Tal, fürchte ich mich nicht.... Psalm 23 Du bist ein Bergungsort für
mich, vor Angst behütest du mich.. Psalm 32, 7 Leben bringen die Worte Gottes
dem, der sie findet, Gesundheit seinem ganzen Leib.
Sprüche 4, 24 Wozu
bin ich auf der Welt?.mp3 Insofern
leben wir von dem Engagement jedes/jeder Einzelnen. |
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